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UNVORSTELLBAR grausam



Ein Hohlraum unter einer Betonplatte, die als Fußweg dient, an der Seite eines Hauses.

Dieses Loch befand eine trächtige Hündin als sicheren Unterschlupf, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen. Trocken, ruhig, geschützt, so sollte es sein. Die Geburt, sowie die ersten Tage danach schien alles gut. Keine Störung. Die Hündin konnte sich ganz auf ihre Welpen konzentrieren.

Dann allerdings wurde sie bemerkt. Anwohner wollten sie vertreiben, aber die Hündin wich nicht von der Seite ihrer Welpen. Somit kamen die Leute auf die Horror-Idee, wenn die Hündin sich nicht vertreiben ließe, dann sollte sie in dem Hohlraum blieben, für immer. Diese Leute hatten vor, den Hohlraum mit Beton aufzufüllen. Somit wäre das Problem gelöst.

Das Loch auffüllen mit Beton??!!!
Die Hündin mit ihren Babys lebendig einmauern??!!
Während die Hündin verzweifelt versucht, ihre Babys zu beschützen??!!
Welche Abart ist das denn??!! Wie können Menschen nur auf so eine Horror-Idee kommen??!!

Jemand erfuhr von der Hündin und ihrem bevorstehendem Schicksal und informierte eine Bekannte von Anca. Diese wiederrum rief Anca völlig aufgebracht an. Es musste sofort etwas passieren, da diese Leute schon den Beton bestellt hatten. Der Ort war allerdings von Anca fast 2 Stunden entfernt. Wohlmöglich würde sie es nicht rechtzeitig schaffen, das Auffüllen des Loches zu verhindern. So bat Anca ihre Bekannte, alles zu unternehmen, um den lebendigen Tod der Hundefamilie zu verhindern, bis sie Vorort ist und die Hündin mit ihrem Nachwuchs sichern konnte.
 


Egal wie, es musste verhindert werden. Auch wenn Ancas Bekannte sich vor den Hohlraum legen musste oder sogar rein kriechen, sie würde alles versuchen. Anca machte sich mit Transportbox auf den Weg zu der Hundefamilie.

Vorort gab es noch heftige Diskussionen. Manche wollten unbedingt die Hündin lebendig begraben sehen, während andere froh wären, wenn die Hündin einfach verschwindet, egal wie. Vereint schafften es Anca und ihre Helfer, die Hündin mit ihren Welpen zu sichern.
Gott sei Dank.

Nun ist die Hündin mit ihren 6 Welpen bei Anca in Sicherheit. Sie haben eine Hundehütte ganz für sich alleine, Futter, Wasser, Ruhe, es ist trocken und geschützt. Mama-Hündin kann sich nun ganz auf ihrem Nachwuchs widmen. Wir hoffen, dass alle es schaffen werden.

Wenn Sie die Hundefamilie unterstützen möchten (Futter, Impfungen der Kleinen sowie der Mama und die spätere Kastration der Mutterhündin) würden wir uns sehr darüber freuen. Jede noch so kleine Spende würde uns helfen, die ganzen Kosten der vielen Notfelle, die auf Anca einstürmen, zu stemmen.

Unseren herzlichen Dank für die Unterstützung geht an: Tanja Hubrich, Kathrin Reitz, Silvia Frohn

Spendenkonto
Kreissparkasse Euskirchen
IBAN: DE06 3825 0110 0001 6894 54
BIC: WELADED1EUS
PAYPAL: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Verwendungszweck: Hündin Betonloch

Alf ... kämpft sich zurück ins Leben !!!

Der Welpenjunge hatte Räude. Seine Haut war mit Verkrustungen und kleinen Wunden übersät. Sein Fell fiel ihm aus. An seinem Bauch waren kaum noch Härchen zu sehen. Der Kleine musste unwahrscheinlichen Juckreiz gehabt haben und wenn er sich kratzte, schmerzte ihn seine ganze Haut. Gefunden wurde Alf an einer Bushaltestelle in Trusesti/Rumänien. Nur durch einen Zufall wurde Alf entdeckt und kam so zu Anca.
 
Es war klar, Alf benötigte intensive Pflege, Medikamente und gutes Futter. Doch schon kurze Zeit später zeigten sich erste Erfolge durch die Behandlung.
Einige Wochen sind vergangen. Alf ist nicht mehr wiederzuerkennen. Seine Haut hat sich vollkommen regeneriert, seine Wunden sind verheilt und aus dem traurigen Welpen ist nun ein munterer und fröhlicher Welpenjunge geworden.

Nun wartet Alf auf Menschen, die sich in ihne verlieben und ihn adoptieren möchten.
Hier kommen Sie zu seiner Vorstellungsseite ... Alf

3 Welpen sollten sterben

In einen der vielen Nebenwege von Trusesti lebt Jana, eine Bekannte von Anca und zeitweise auch Pflegestelle, wenn mal wieder in Ancas Safe Place kein Platz mehr frei ist. Ein paar Grundstücke weiter von Jana wohnt ein Bauer, der eine ettenhündin besitzt. Natürlich ist diese Hündin nicht kastriert.
 
An einem Tag im April sieht Jana diesen Herrn an ihrem Grundstück vorbei gehen und in seinen Armen hielt er 3 Welpen. Sie sprach ihn an, was er mit diesen Welpen vorhätte. Er antwortete barsch, dass er sie loswerden will, da er keine Verwendung für die Drei hätte. Er weiß noch nicht nie, aber er würde schon eine Möglichkeit finden, sie zu töten. Jana fragte den Mann, ob er ihr die Drei geben würde. Der Mann war einverstanden, denn so wäre es für ihn noch leichter, die Welpen loszuwerden.

Es sind 3 bezaubernde junge Welpen, freundlich und ufgeschlossen. Die ersten Tage blieben die Drei bei Jana, bis bei Anca Platz frei wurde. Außerdem ist Anca mit diesem Mann in Kontakt, um die Kettenhündin kastrieren zu lassen.
 
Wir hoffen, dass diese 3 Fellknäulchen stark genug sind, um zu überleben und dass Anca bei dem Nachbarn von Jana Erfolg haben wird.

Kastrationen Mai 2021, Teil 2 - Projekt Trusesti

Wie ihr seht war Anca und ihr Tierarzt in Rumänien mal wieder sehr fleissig.
 
17 Kastrationen konnten durchgeführt werden.
 
Diesmal wurden die Kosten von unserem Verein übernommen weil uns ist die Kastration vor Ort sehr wichtig.
 
Dabei achten wir darauf, dass alle Tiere kastriert werden, Straßenhunde ebenso wie Besitzertiere.
 

Tom, ein tapferer Kater benötigt Unterstützung !!!

Durch einen Autounfall erlitt Tom einen offen Bruch seiner linken Hinterpfote. Nur durch einen Zufall wurde, der am Straßenrand liegende Kater, gefunden. Zuerst war nicht klar, ob er seine Pfote behalten würde, aber Anca Melintes Tierarzt wollte es versuchen. Es folgte die erste Operation. Dann die Zweite.
 
Nun ist klar, Tom behält seine Pfote. Die Wunde heilt gut, Haut und Fell regeneriert sich.
Toms ganze Geschichte können Sie hier nachlesen !!!
Tom, ein tapferer Kater benötigt Unterstützung !!!
 
Tom (wir) benötigen Unterstützung zu den Tierarztkosten. (und zu Toms spätere Impfung und Kastration). Und der tapfere Kater sucht ein Zuhause für immer.
Jede noch so kleine Spende ist willkommen und hilft.
 
Spendenkonto
Kreissparkasse Euskirchen
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Verwendungszweck: Tom

Ganz herzlichen Dank an Mathias und Karin Weichs, Gerd Dirkschneider, Daniela Sterath-Edelmann, Christina Erler für ihre Unterstützung.

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