Das Dorf Buhaceni ist nicht weit entfernt von Trusesti. Es ist üblich in den ländlichen Gegenden, dass verhältnismäßige kurze Strecken zu Fuß unternommen werden. So war eine junge Frau, eine Studentin von Anca, auf dem Nachhause-Weg von Trusesti zu ihrem Dorf.
 
Neben der Straße sah die junge Frau einen Hund zusammengekauert hocken. Beim Näherkommen sah sie, dass dieser Hund unwahrscheinlich dünn war. Die Wirbelknochen standen deutlich hervor. Auch als sie schon fast neben ihm stand, bewegte sich dieser Hund nicht. Die Studentin dachte schon, dass er tot wäre, aber dann hob dieser Hund leicht seinen Kopf an.
 
Die junge Frau sprach ihn an. Sein Blick war so hoffnungslos, so traurig. Dieser Hund musste schon sehr lange hungern, denn er glich einem Skelett. Rippen und Hüftkochen standen so deutlich hervor, und er hatte eine infektiöse Wunde an seinem Oberschenkel. Wahrscheinlich rührte dies von einem Biss. Außerdem waren deutliche Spuren eines viel zu eng sitzendem Halsband an seinem Hals zu sehen. Der kleine Rüde war ein Kettenhund, der wahrscheinlich durch aushungern nicht mehr die Kraft hatte, seinen Job zu machen und deshalb ausgesetzt oder vertrieben wurde. Die junge Frau nahm den kleinen Rüden mit und informierte Anca und bat um Hilfe für ihn.
Nun ist Pablo bei Anca in Sicherheit und wird aufgepäppelt. Seine Wunde wurde versorgt und heilt ganz gut und er hat auch schon leicht an Gewicht zugenommen. Er bekommt zusätzlich Vitamine und Aufbaustoffe.
 
Wenn Sie Pablo bei seinen Behandlungskosten unterstützen möchten, würden wir uns sehr darüber freuen. Sobald er noch mehr Gewicht zugelegt hat, kann er auch geimpft und kastriert werden und sucht dann sein Zuhause für immer. Jede Hilfe ist willkommen.

Ganz herzlichen Dank an Gundula Baumgärtner und Tanja Hubrich für ihre Unterstützung.
 
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Verwendungszweck: Pablo