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Debbie wurde im Stich gelassen

2019-08-14

Alter: ca. 1 Jahr (geboren ca. Juni 2018)

Kastriert: ja
Schulterhöhe ca. 42 - 45 cm
Verträglich mit Rüden und Hündinnen

Januar 2019 - es ist Winter in Rumänien.
Tagsüber Temperaturen von bis zu - 15°C. Nachts fällt das Thermometer von bis zu - 25°C. Für Mensch und Tier eine sehr gefährliche Jahreszeit. Gerade für junge Tiere, die draußen herum irren und nach Nahrung suchen, ist dies meist ihr Todesurteil und sie erfrieren.

Debbie war zu dieser Zeit gerade 5 oder 6 Monate alt und musste sich alleine durchs Leben schlagen. Sie suchte an Abfallplätzen nach etwas Fressbarem, verstreckte sich unter Müllcontainern und warte ab, ob nicht vielleicht eine Mülltüte auf den Boden fiel, die sie durchstöbern konnte.

Dies sah eine Anwohnerin, wie Debbie immer mal wieder unter einem Müllcontainer hervorschaute, dann aber wieder verschwand. Die Dame nähere sich langsam und lockte Debbie her, packte sie und nahm sie mit sich. Leider war es der Frau nicht möglich, Debbie zu behalten. So fuhr sie zu Adors Tierheim und bat Dana um Hilfe.

Debbie ist zu einer jungen, freundlichen Hündin herangewachsen. Sie liebt es, gestreichelt zu werden und kann gar nicht genug davon bekommen. Immer wieder                                                                                                                                                                                                                                                                                                             http://www.aktivtierschutzlichtblicke.de/index.php/vermittlung/huendinnen/40-debbie

versucht Debbie mit ihrer Pfote "ihren" Menschen zu animieren, sie weiter zu streicheln. Debbie genießt jede Sekunde, jede Minute, die ein Mensch für sie Zeit hat.

Mit ihren Artgenossen versteht sich die junge Hündin sehr gut. Sie spielt und tobt gerne mit ihnen. Nur leider ist der Zwinger viel zu klein, um Rennspiele zu veranstalten. Gerne würde Debbie mit anderen Hunden um die Wette laufen oder im Sand buddeln. Deshalb wird es langsam wirklich Zeit, dass Debbie ihre eigene Familie findet, die ihr alles beibringt, was eine junge Hündin alles wissen muss und ihr zeigt, wie ein Hundeleben außerhalb von einem Zwinger aussieht.

Debbie ist geimpft, gechippt und kastriert. 
Wenn sie der Kleinen ein Zuhause geben möchten, dann melden sie sich bitte bei:
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Telefon:024418372366 
015234172754

Für Patenschaften oder Spenden sind wir immer sehr dankbar:

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Ihr ATL Team


Videolink 
https://www.youtube.com/watch?v=06H2zSlmcz0 
https://www.youtube.com/watch?v=k1krFhTzuyM

Diese Welpen suchen dringend......

2019-08-13

 

Diese 4 Welpen suchen noch ihr Zuhause, ihre Menschen.

Zur Zeit sind sie in Rumänien, Jesie kommt mit dem nächsten Transport nach Deutschland auf Pflegestelle.

Geboren im Mai 2019 sind sie zur Ausreise bereit.

Bitte melden sie sich, für weitere Infos oder wenn sie einem der Welpen ein Zuhause geben möchten.


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Tel.;02441 8372366 oder 015234172754
Ihr ATL Team

 

                                                                       

Abgesagt: Zorro hatte sein Ticket schon in den Pfoten, und jetzt?

2019-08-09


Jetzt ist er traurig, er wurde in letzter Minute abgesagt.
Eine Pflegestelle musste her, aber für diesen Transport war es dann doch zu kurzfristig. Eine Teamkollegin hätte ihn auf Pflegestelle genommen, aber die Herzkrankheit ihres Hundes(auch mit dem Namen Zorro) war noch nicht abgeklärt und so muss Zorro noch warten und konnte dem Transporter nur traurig hinterherschauen.
Er kommt mit dem nächsten Transport auf Pflegestelle, ist ca. 1,5 Jahre alt, gechipt, geimpft und der Mittelmeertest wird nochmal vor der Ausreise wiederholt, also gesund bei Einreise.
Zur Zeit lebt er mit Katzen und anderen Hunden in einem Zimmer. Dort ist es jetzt etwas beengt für einen so aktiven und anhänglichen Hund wie Zorro-
Er ist sehr sozialverträglich mit Hunden Katzen und liebt Menschen. Große und Kleine. Er ist ein lieber, aufgeweckter Rüde, wolfsfarben und ca. 50 cm hoch. Wird sicher nicht mehr wachsen. Spielen, schmusen und toben stehen noch bei ihm auf der Hitliste ganz oben. Bitte melden sie sich wenn sie sich für ihn interessieren und ihn kennen lernen möchten. Oder wenn sie ihn aus Rumänien sofort adoptieren möchten. Er ist wirklich ein Schatz.
Anfragen bitte an Wilhelmine Traut :
Tel.:015234172754 oder 02441 8372366
Oder per Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Ihr ATL Team

Das Bewusstsein für Natur,- und Tierschutz fängt im Kindesalter an

2019-07-29

Darum Ausnahmsweise auch Fotos von Kindern .
Eine Teamkollegin sichtete in ihrem Garten einen kleinen Marder. Sie zeigte ihn ihren Kindern und ihrem Mann. Der Marder drückte sich im Gebüsch herum und schien nicht ganz gesund zu sein. Gemeinsam wurde beschlossen, den Marder anzufüttern und dann einzufangen. Kurzerhand besorgte sie sich von einer anderen Teamkollegin eine Lebendfalle und stellte sie auf. Eine befreundete Tierärztin wurde informiert, damit der Marder dann auch schnellstmöglich behandelt werden konnte. Schließlich ist Gefangenschaft für Wildtiere purer Stress, auch wenn sie sicher fühlen, dass man ihnen helfen möchte. Schließlich gibt es da Futter.
Sobald die Falle mit Gras und Futter bestückt und aufgestellt war, klebte die ganze Familie an den Fenster, um den Marder wieder zu sehen. Schließlich benötigte er Hilfe.
Es dauerte nicht lange, schon nach 20 Minuten-gefühlte Stunden- kam der Marder zum Fressen und ging in die Falle. Diese schnappte zu. Ungewöhnlich schnell ging das, ungewöhnlich war es auch, das der Marder sehr schnell zur Ruhe kam in der Falle. Er wurde dennoch in die Garage gestellt, das Futter und Wasser erneuert, eine Decke drüber, und so verbrachte er ruhig seine Nacht. 
Am nächsten Tag ging es dann mit der ganzen Familie ab zur befreundeten Tierärztin, die Wildtiere kostenlos behandelt. Lieben Dank dafür.
Er hatte beide Hinterläufe verletzt und schien innere Verletzungen zu haben. Der Verdacht lag nahe, dass er angefahren wurde. Nach kurzer Überlegung beschloss man ihn von seinem Leiden und sicher starken Schmerzen zu erlösen und ihn einzuschläfern. Er hätte lange ruhig liegen müssen, eingesperrt und sicher sehr ängstlich da Wildtiere es als Gefahr ansehen, wenn sie nicht weglaufen können.
Alle waren sehr traurig. Der Marder kam in einen Karton und am nächsten Tag wurde er ehrenvoll beerdigt, natürlich am Waldrand, seiner natürlichen Umgebung. Papa bastelte ein Kreuz, Papa und Kind bastelten eine Kette die um das Kreutz gehängt wurde, und so wurde er würdevoll beerdigt.
Auch das ist Tierschutz, Euthanasie / Erlösung, wenn die Alternative nur Schmerz und Angst ist.
Ihr ATL Team

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